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Mit Schwung und voller Energie in den Frühling

Es ist ein seltsames Phänomen. Während der Frühling langsam zurückkehrt und die Natur endlich wieder zu neuem Leben erwacht, geschieht bei uns genau das Gegenteil. Anstatt einen Energieschub zu spüren, fängt bei uns das große Gähnen an und wir würden uns am liebsten schlafen legen. Dabei haben wir doch so sehnsüchtig auf den Frühling gewartet! Zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen fühlen sich in der Übergangszeit schlapp- und lustlos und kennen das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit. Diese wird unter anderem durch den Klimawechsel verursacht. Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab und das macht müde. Wenn die Kälte des Winters den wärmenden Temperaturen weicht, muss sich der Körper erst langsam daran gewöhnen. Weiterhin sind nach dem Winter die Serotoninspeicher relativ leer, dafür ist die Melatonin-Konzentration hoch und die macht müde. Bis das Ungleichgewicht der Hormone wieder im Lot ist, kommt es zu einem Durcheinander im Körper. Auch neigen wir in der kalten Jahreszeit dazu, schwer und reichhaltig zu essen. Wer an Frühjahrsmüdigkeit leidet, sollte jedoch darauf achten, seinen Organismus nicht noch durch die Ernährung zusätzlich zu belasten. Der Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Schnitzel, Pommes und Co. sollten gegen viel Gemüse, Obst und fettarme Produkte eingetauscht werden, damit wir erst gar nicht in den fragwürdigen Genuss typischer Frühjahrsmüdigkeits-Symptome wie Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Motivationsschwächen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen kommen.

Was ist weiterhin zu tun? Zum einen ist es nun wichtig, sich wieder häufiger im Freien aufzuhalten. Die Natur erwacht und wer sich auf einen Spaziergang durch die schöne Frühlingssonne macht, produziert ganz nebenbei das Wohlfühlhormon Serotonin. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt effektiv an. Auch Wechselduschen härten das Immunsystem ab und machen startklar für den Frühlingsanfang. Zudem sollte man zu weiteren Hilfen aus der Natur greifen.

Eine hervorragende Unterstützung liefern Quinoa und das Heilkraut Jiaogulan. Quinoa ist der überaus gesunde Samen der gleichnamigen Pflanze, die aus Südamerika stammt und dort seit circa 6000 Jahren gängige Getreidearten erfolgreich ersetzt. Quinoa ist nicht nur glutenfrei und basisch, sondern es besitzt essentielle, vom menschlichen Organismus nicht selbst herstellbare Aminosäuren und Vitamine in hohen Konzentrationen sowie ein großes Spektrum an Mineralstoffen. Die vielen verschiedenen B-Vitamine und Powersubstanzen bringen die geistige Fitness und Energie wieder auf Normalfunktion. Sie verringern die Müdigkeit und unterstützen das Nervensystem. Jiaogulan, das wieder entdeckte Heilkraut aus China und Japan, optimiert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe sowie die Herzleistung. Daraus resultiert eine optimale Blutzirkulation. Das Hormonsystem wird positiv beeinflusst, das zentrale Nervensystem reguliert und das Immunsystem gestärkt. Die Kombination aus Quinoa und Jiaogulan bringt Schwung in den Frühling, zaubert Müdigkeit weg und man fühlt sich wach und wohl, wenn der Frühling endlich anklopft!

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